SYSTEMISCHE UND INTEGRATIVE BEWEGUNGSLEHRE ©

INSTITUT

Das Institut für Systemische und Integrative Bewegungslehre ISIB wurde 1992 von Dr. Nurit Sommer und Gudrun Schreiner begründet.

DIE TÄTIGKEITEN DES INSTITUTES UMFASSEN

  • - Aus- und Fortbildungen für Systemische und Integrative Bewegungslehre®
  • - Einzelarbeit in der Praxis
  • - Seminare
  • - Fachspezifische Fortbildungen und Supervision für AbsolventInnen der Lehrgänge
  • - Systemische Aufstellungen
  • - Gastseminare bei Institut Apsys u.a.
  • - Vortrags- und Publikationstätigkeit
  • - Informationsveranstaltungen und Öffentlichkeitsarbeit

ZIEL UND AUSRICHTUNG DES ISIB

Anwendung in Praxis und Lehre sowie Verbreitung der Systemischen und Integrativen Bewegungslehre®.
Unser Angebot richtet sich an lernbereite Menschen, die sich in ihrer Entfaltung hin zu bewusster Körperlichkeit und dem Aufspüren innerer Dynamiken wenden möchten um die Qualitäten ihres Lebens nachhaltig zu verbessern.

Wir widmen unsere Arbeit dem Erweitern und Verfeinern von Empfindungs- und Wahrnehmungsfähigkeit durch Berührung und Bewegung im Zusammenspiel mit ressourcenstärkenden, systemischen Ansätzen.

Im Fokus steht eine gute Verwurzelung, die es ermöglicht, das eigene Potential in dieser Welt zur Verfügung zu haben. Klare Ausrichtung, ein achtungsvoller Umgang mit sich selbst, den Mitmenschen und dem gesamten Umfeld werden durch die Tätigkeiten des ISIB begleitet.

ISIB möchte dazu beitragen, die Wirkkräfte für Gesundheit auf körperlicher, seelischer und geistiger Ebene bekannter zu machen.
Diese sind:
  • - der Zusammenhang zwischen Denken, Bewegen, Fühlen und Handeln,
  • - die Verbindung von emotionalen und mentalen Aspekten mit menschlichen Funktionsweisen und wie diese mit Körperhaltung und Bewegung in Verbindung stehen,
  • - Ressourcenorientierung
  • - Selbstregulationsmöglichkeiten des Organismus

LEITBILD

  • - Wir fördern integrales Lernen durch Verknüpfung der körperlichen, seelischen und geistigen Ebenen mit individuellen Lebensrealitäten.

  • - Wir berücksichtigen dabei die Wirkkräfte von Bewegungsentwicklung, Bewegungsmustern und Körperhaltung sowie dem Zellgedächtnis im Zusammenspiel mit inneren und äußeren Systemen. Besonders werden dabei Familienschicksale berücksichtigt, sowie inspirierende wie auch traumatische Erlebnisse der Kindheit, die unser Sein und unsere Gefühlsweisen und Denkmuster formen und damit möglicherweise dem Leben und seinen oft wechselnden Bedürfnissen im Weg stehen.

  • - Wir beschäftigen uns damit, wie diese Erfahrungen und Prägungen im Körper erlebbar und gespeichert sind, und welche Rolle der Körper in Veränderungsprozessen mit seiner oft überraschenden Lernfähigkeit für nachhaltige Verarbeitung und Auflösung von festgehaltenem Schmerz spielt.

  • - Wir suchen konstruktive Veränderungen von eingelernten, oft unbewussten Bewegungsqualitäten und damit auch Verbesserung der Qualitäten von Denken, Fühlen und Handeln. Dabei berücksichtigen wir die Wirkung innerer Bilder, Annahmen und Glaubenssätze.

  • - Wir tragen dazu bei, dass sich verschiedenste Leistungen anstelle von Anstrengung durch verschärfte Selbstwahrnehmung und durch die Schulung des Körpersinns, des sog. kinästethischen Sinns verbessern können, und benutzen diese Ressourcen für mehr Flexibilität auf allen Ebenen für Handlungsspielräume.

  • - Wir sorgen dafür, dass Veränderungen nachhaltig integriert werden und lebenslanges, neugieriges und freudvolles Lernen zur Gesundheitsprävention werden kann.

  • - Wir vermitteln was es benötigt, um im Leben tatsächlich umzusetzen was wir uns wünschen und tatsächlich wollen und benötigen. Einseitiges, Angestrengtes und Festgehaltenes kann sich wandeln. Aus Standpunkten begleiten wir zu Spielräumen.