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Alon war davon überzeugt, dass die Gruppenarbeit ( "Bewusstheit
durch Bewegung"), in welcher die/der Lernende nur verbale Anleitung
durch den Lehrenden erhält, für junge, in ihren Bewegungsmustern
nicht eingeschränkte Menschen und auch für solche, die durch
die individuelle Einzelarbeit in "Funktionaler Integration"
von ihren einschränkenden Bewegungsmustern befreit wurden, ein
exzellentes Medium für das Bewusstwerden der Bewegungsspielräume
im Körper ist.
Hingegen meinte Alon, dass genau diese Art der Gruppenarbeit für
andere Menschen, die unbewusst ihre chronisch eingeschränkten Bewegungsmuster
benützen, diese im Rahmen der Gruppenarbeit verstärken und
sich darin auch verletzen können. Diese Gefahr wäre, so meinte
Alon, vor allem in zu großen Gruppen gegeben.
In der SIB-Ausbildung (maximal 20 TeilnehmerInnen) werden diese Bewegungsabläufe
in der Gruppe in Verbindung mit dem Erlernen der Lektionen gelehrt.
Einige Artikel von Alon Talmi über seinen Ansatz der Körperbewusstseinsarbeit
sind in der kalifornischen Zeitschrift
"Somatics"
(ehem. von Dr. Thomas Hanna ediert) erschienen.
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